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WAS VOM YELLOW CAKE ÜBRIG BLIEB –
Eine gesamtdeutsche Perspektive auf das nukleare Erbe

Unser aktuelles Projekt zur Alltagsgeschichte des Uranabbaus widmet sich der sogenannten Transformationszeit: Was strahlt meine Region heute aus? Und welche Altlasten trägt sie mit sich herum?

Mit einer Austauschfahrt zwischen NRW und Ostthüringen und einer künstlerisch-forschenden AG nähern sich junge Erwachsene den gesellschaftlichen Folgen des DDR-Uranabbaus sowie unterschiedlichen Bewertungen von Wiedervereinigungs- und Transformationsprozessen in (post-)industriellen Regionen. Wo einst „Erz für den Frieden“ aufbereitet wurde klafft jetzt eine große Lücke: Welche Energieutopien, gesellschaftliche Forderungen und Alltagskonflikte trägt eine Generation mit sich herum, die unter „Produktionsprozessen“ etwas ganz anderes verstehen, als ihre Eltern und Großeltern? Die Ergebnisse dieser Auseinandersetzung münden in einer Pop-Up-Kunstausstellung und einer Webdokumentation.

http://instagram.com/yellowcake.transformation

Projektzeitraum: bis 2028

Verantwortlich: Rike Schreiber

Das Projekt “Was vom Yellow Cake übrig blieb – Eine gesamtdeutsche Perspektive auf das nukleare kulturelle Erbe” wird gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Bundesprogramm „Jugend erinnert“ in Unterstützung mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

Gefördert von:

Logo Bundesbeauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien
Logo Jugend erinnert
Logo Bundesstiftung für Aufarbeitung der SED-Dikatur