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FILM & GESPRÄCH „Wenn Mutti früh zur Arbeit geht“ // 15.09.26, 18 Uhr

Zum Abend

Die Gedenkstätte lädt im Rahmen der DOKfilmwochen am 15. September zum Film “Wenn Mutti früh zur Arbeit geht” mit anschließendem Filmgespräch mit Amina Gusner ein.

Die Regisseurin und Autorin Amina Gusner erarbeitet u.a. Dokumentationen und führt Recherchearbeiten für die Aufarbeitung der Wochenheimkinder der ehemaligen DDR durch. In Gera bekannt ist sie als ehemalige Leiterin des Schauspiels (2009 – 2012) und als Preisträgerin für das beste freie Theater in den Werkstatttagen Gera.

Moderation: Frank Karbstein
Ort: METROPOL Kino Gera, Leipziger Straße 24, 07545 Gera
Tickets unter: www.metropolkino.de

Eine Veranstaltung in Kooperation mit: METROPOL Kino Gera, SPEZIAL: DOK + Fiktion und Verein „Wochenkinder“ e.V., gefördert von: Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

 

Über den Film

Nach dem Tod der Großmutter kommen Mutter und Tochter nach Jahren wieder zusammen und sprechen erstmals über die frühe Kindheit der Tochter im Wochenheim. Die DDR ermöglicht die „Gleichberechtigung“ der Frauen durch die Einrichtung von Wochenheimen, in denen Kinder bis zum sechsten Lebensjahr betreut werden. Dieses Kapitel der DDR-Geschichte wurde nie aufgearbeitet. Der Film „Wenn Mutti früh zur Arbeit geht“ mit autobiografischen Zügen der Regisseurin soll ein Anfang sein.